Ninja Cheerleaders (Review)

4. November 2012 Filme mit Brüsten drinReviews  No comments

Ninja Cheerleaders (Review)

3 College-Studentinnen, die von George Takei zum Ninja ausgebildet wurden und abends auch noch in seinem Stripclub strippen, damit sie sich ihr Studium finanzieren können, machen sich auf die Suche nach George, der hier eigentlich Hiroshi heißt, nachdem dieser gekiddnappt wird. Ach so ja, die 3 sind ja auch Cheerleader.

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Selbstverständlich sind sie zusätzlich zu alledem hochintelligent, hätten tatsächlich aber lieber eine Schauspielschule besuchen sollen. Stellenweise wirken selbst die Darstellerleistungen aus dem RTL2 – Nachmittagsprogramm wie eine Offenbarung.

Eigentlich ist an Ninja Cheerleaders wenig gut, selbst die Kämpfe und die Tanzeinlagen sind unterirdisch. Die Kämpfe könnten schlechter kaum sein, man fragt sich ob sämtliche Darsteller zuvor überhaupt jemals in Kontakt mit Kampfkunst gekommen sind außer es in Filmen gesehen zu haben. Und gemessen daran, dass die Mädels im Laufe des Filmes einen Strip-Wettbewerb gewinnen, möchte man gar nicht erst sehen, wie denn die Konkurrenz war.

Apropos strippen: Die einzigen Szenen, in denen man nackte Brüste zu sehen bekommt sind in Würfel – Überblendungen (ca. alle 5-10 Minuten mal) und einmal gegen Schluss, jedoch insgesamt nie während irgendwelcher Stripszenen.

Warum trotzdem 3 Mülleimer? Ninja Cheerleaders hat tatsächlich ab und zu mal paar lustige Momente (in der Regel wenn Detective Harris auftaucht) und hübsch sind die 3 Mädels ja schon. Nur das mit dem schauspielern, das üben wir nochmal.

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Trailer:

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